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Medienmitteilungen 2016

21.12.2016   
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 21. Dezember 2016 von den Zwischenergebnissen der Arbeit am Aktionsplan «Jenische, Sinti, Roma» Kenntnis genommen. Er hat die Stossrichtung bestätigt und das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, für Bereiche, die in die Zuständigkeit der Kantone fallen, die Konsultationen mit den entsprechenden interkantonalen Konferenzen fortzuführen.

20.12.2016   
Die Kulturbotschaft für die Förderperiode 2016-2020 sieht bei den Betriebsbeiträgen an Museen und Sammlungen einen Systemwechsel vor: Ab dem Jahr 2018 werden die Betriebsbeiträge des Bundes durch das Bundesamt für Kultur (BAK) neu in einer offenen Ausschreibung vergeben werden.

16.12.2016   
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Dezember 2016 von den Ergebnissen der Vernehmlassung zur Änderung des Sprachengesetzes Kenntnis genommen. Angesichts der Entscheide der letzten Monate auf kantonaler Ebene sind für ihn die Voraussetzungen für eine Regelung auf Bundesebene zurzeit nicht gegeben. Er beauftragt das Eidgenössische Department des Innern, gemeinsam mit den Kantonen die Situation neu zu beurteilen, sollte ein Kanton entscheidend von der harmonisierten Lösung in der Sprachenfrage abweichen.

15.12.2016   
Wie lässt sich der Charakter historischer Gärten bewahren und gleichzeitig die Biodiversität fördern? Anlässlich des Gartenjahres 2016 ist das Bundesamt für Kultur (BAK) zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) und dem Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) dieser Frage nachgegangen.

12.12.2016   
Der Animationsfilm "Ma vie de Courgette", der am Samstag an den European Film Awards die Auszeichnung als bester Animationsfilm erhalten hat, wurde für die Golden Globes nominiert.

10.12.2016   
Die European Film Academy hat heute in Wroclaw an den 29. European Film Awards den Puppentrickfilm «Ma vie de Courgette» des Schweizer Regisseurs Claude Barras (Produktion: Rita Productions) als besten europäischen Animationsfilm ausgezeichnet.

09.12.2016   
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2016 die Revision der Liste indicative für das UNESCO-Welterbe gutgeheissen. Gemäss der Welterbekonvention der UNESCO erstellt jedes Land eine nationale Liste indicative für zukünftige Kandidaturen für die Liste des Welterbes. Aus der Schweiz sollen in den nächsten Jahren ein Kultur- und ein Naturobjekt für die Liste des Welterbes kandidieren: die Salginatobelbrücke von Robert Maillart in Schiers (GR) sowie die Alten Buchenwälder im Val di Lodano (TI) und auf dem Bettlachstock (SO).

07.12.2016   
Am 25. Januar 2017 werden die Anwärterinnen und Anwärter auf den 20. Schweizer Filmpreis bekanntgegeben. Die Nacht der Nominationen an den Solothurner Filmtagen ist feierlicher Auftakt zur Preisverleihung vom 24. März 2017, die zum dritten Mal im Bâtiment des Forces Motrices in Genf durchgeführt wird. Wie jedes Jahr werden die nominierten Filme in der Woche vor der Preisverleihung in Zürich und Genf vorgestellt.

01.12.2016   
Das Zwischenstaatliche Komitee für die Bewahrung des immateriellen Kulturerbes hat heute an seiner elften Sitzung in Addis Abeba (Äthiopien) entschieden, das Winzerfest in Vevey in die Repräsentative Liste einzutragen. Somit ist die erste von acht lebendigen Traditionen der Schweiz im immateriellen Kulturerbe der UNESCO aufgenommen worden. Die Kandidatur wurde als Musterbeispiel genannt, wie eine lebendige Tradition mit dem UNESCO-Weltkulturerbe – in diesem Fall mit der Landschaft des Weingebietes Lavaux – verbunden werden kann.

29.11.2016   
Wer im Rahmen des Programms Jugend + Musik (J+M) einen Kurs oder ein Lager durchführen will, kann ab sofort finanzielle Unterstützung beantragen. Mit dem Programm fördert der Bund die musikalische Aktivität von Kindern und Jugendlichen und setzt den 2012 angenommenen Musikartikel in der Verfassung um.

19.10.2016   
Das Bundesamt für Kultur veröffentlicht im Auftrag des Bundesrates den zweiten Bericht über den Stand der Arbeiten des Bundes in Bezug auf die Kunstwerke, die während der nationalsozialistischen Periode konfisziert worden sind. Der Bericht umfasst den Zeitraum von 2011 bis 2016. Er zeigt die Fortschritte auf, die erzielt worden sind und schildert den weiteren Handlungsbedarf für die kommenden Jahre.

18.10.2016   
Der Nationale Kulturdialog hat gestern den Stand seines Arbeitsprogramms für die Periode 2016-2020 diskutiert. Zentrum der Diskussion bildete die geplante Neuausrichtung der Finanzhilfen an Museen und Sammlungen durch den Bund. Ab dem Jahr 2018 vergibt der Bund seine Betriebsbeiträge an Museen und Sammlungen in einer offenen Ausschreibung. Er setzt damit einen Beschluss des Parlaments aus der Beratung zur Kulturbotschaft 2016-2020 um. Die Kantone, Städte und Gemeinden begrüssten die neue Förderstrategie des Bundes.

18.10.2016   
Die von Peru und der Schweiz unterzeichnete bilaterale Vereinbarung über den internationalen Kulturgütertransfer tritt morgen in Kraft. Damit verbessert sich der Schutz von Kulturgütern, die aus der Zeit vor 1500 n. Chr. stammen und besonders stark von Plünderungen betroffen sind.

29.09.2016   
Das Bundesamt für Kultur (BAK) unterstützt auf der Basis einer Ausschreibung in den nächsten fünf Jahren 67 Verlage aus der deutsch-, französisch- und italienischsprachigen Schweiz mit insgesamt 1,6 Millionen Franken jährlich. Die Kulturbotschaft 2016-2020 sieht erstmals eine Förderung der Verlage vor. Diese tragen massgeblich zur Vielfalt der Schweizer Literaturlandschaft bei.

22.09.2016   
Kerstin Richter wurde als Leiterin der dem Bundesamt für Kultur unterstellten Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur ernannt. Sie tritt ihre neue Funktion am 1. November 2016 an.

15.09.2016   
Der Schweizer Grand Prix Musik 2016 geht an Sophie Hunger. Die Preisverleihung fand diesen Donnerstag in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset in Lausanne statt. Sophie Hunger wurde auf Empfehlung der Eidgenössischen Jury für Musik unter 15 Nominierten ausgewählt und erhält ein Preisgeld von 100 000 Franken. Sie wird am 16. September im Rahmen des Festivals Label Suisse beim Place Centrale in Lausanne auftreten.

09.09.2016   
Das Bundesamt für Kultur hat 2012 bis 2015 Bau- und Bodendenkmäler mit insgesamt 89,2 Millionen Franken unterstützt. Die Finanzhilfen tragen dazu bei, 674 Denkmäler zu konservieren und restaurieren. Ein reich bebilderter Bericht präsentiert die vielfältige Baukultur in der Schweiz.

30.08.2016   
Das Bundesamt für Kultur unterstützt in den Jahren 2016-2017 erstmals die Provenienzforschung von Schweizer Museen. Es hat für zwölf Projekte insgesamt 907‘833 Franken bewilligt. Damit kann die wissenschaftliche Abklärung der Herkunft von Kunstwerken mit Blick auf mögliche NS-Raubkunst intensiviert und das Resultat der Forschung öffentlich zugänglich gemacht werden.

24.08.2016   
Der Bundesrat hat eine Änderung der Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (VISOS) verabschiedet. Die Änderung tritt am 1. Oktober 2016 in Kraft und bildet den Abschluss der Aktualisierung des Bundesinventars ISOS im Kanton Zürich.

05.08.2016   
Das Bundesamt für Kultur hat bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Hollywood in der Kategorie «Fremdsprachiger Film» den Film «Ma vie de Courgette» eingereicht. Ob der Film in die Short List der für den Oscar nominierten Filme aufgenommen wird, wird im Januar 2017 bekanntgegeben.

26.07.2016   
Die «Taschenstatistik Kultur in der Schweiz» stellt in knapper und übersichtlicher Form statistische Informationen zur Kultur in der Schweiz zur Verfügung. Thematische Schwerpunkte sind das Kulturverhalten der Bevölkerung, die Nutzung des Kulturangebots sowie die Kulturausgaben der öffentlichen Hand. In der diesjährigen Ausgabe finden sich neue Daten zur Kulturfinanzierung durch gemeinnützige Stiftungen oder zum Crowdfunding im Kulturbereich sowie die Top Ten der erfolgreichsten Kinofilme, DVDs, Musikalben und Bücher. Diese Broschüre des Bundesamts für Kultur und des Bundesamts für Statistik erscheint gedruckt und online in allen vier Landessprachen.

21.07.2016   
Das Bundesamt für Kultur veröffentlicht zwei neue Bände in der Sammlung des «Bundesin-ventars der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung der Schweiz ISOS». Die Werke über die Bezirke «Aigle / Riviera-Pays-d'Enhaut» und «Lausanne / Ouest lausannois» ergänzen die Reihe zum Kanton Waadt.

20.07.2016   
Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat ein Pilotprojekt lanciert, das die Produktion von Solarenergie und den Schutz von Ortsbildern besser aufeinander abstimmt. In Zusammenarbeit mit dem Kanton Genf und der Stadt Carouge erarbeitet ein interdisziplinäres Team in den kommenden zwölf Monaten eine Gesamtplanung für die Stadt Carouge, in der intakte Ortsbilder geschont und gleichzeitig geeignete Strategien zur optimalen Förderung von Solarenergie aufgezeigt werden. Diese Planung kann in der Folge auf vergleichbare Gemeinden in der Schweiz übertragen werden.

17.07.2016   
Das Welterbekomitee der UNESCO hat heute das architektonische Werk von Le Corbusier auf die Liste des Welterbes eingeschrieben. Die Einschreibung umfasst 17 Werke von Le Corbusier in sieben Ländern (Frankreich, Schweiz, Argentinien, Belgien, Deutschland, Japan und Indien). Aus der Schweiz wurden die Petite Villa au bord du lac Léman (Corseaux, VD) und das Immeuble Clarté (Genf GE) aufgenommen.

13.07.2016   
Die Kulturministerin von Peru, Diana Alvarez Calderón Gallo, und der Schweizer Botschafter in Peru, Hans-Ruedi Bortis, haben gestern in Lima eine revidierte bilaterale Vereinbarung über den internationalen Kulturgütertransfer unterzeichnet. Dies ebnet den Weg für die Ratifizierung der Vereinbarung.

11.07.2016   
Das Fragment einer Freske und vier weitere archäologische Kulturgüter aus dem 6. Jh. v. Chr. wurden den italienischen Behörden übergeben. Isabelle Chassot, Direktorin des Bundesamtes für Kultur, überreichte die fünf antiken Objekte der Vertreterin des italienischen Kulturministeriums, Jeannette Papadopoulos.

06.07.2016   
Die Landessprachen sollen in der obligatorischen Schule in der ganzen Schweiz den ihnen gebührenden Platz erhalten. Der Bundesrat stellt drei Varianten zur Diskussion, wie eine Harmonisierung des Sprachenunterrichts unterstützt werden könnte, falls die Kantone ihre Sprachenstrategie nicht umsetzen. Die Vernehmlassung dauert bis am 14. Oktober 2016.

20.06.2016   
Bund und Kantone wollen den Stellenwert von Austausch und Mobilität in der Bildung steigern. Dafür wurde die Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM) ins Leben gerufen. Ab dem 1. Januar 2017 wird sie mit gezielten Massnahmen in den Bereichen Information, Förderung und Vernetzung ihren Betrieb aufnehmen. Als Direktor hat der SFAM-Stiftungsrat nun Olivier Tschopp gewählt.

16.06.2016   
Benno Widmer wurde als Leiter der Sektion Museen und Sammlungen des Bundesamtes für Kultur BAK ernannt. Er tritt seine neue Funktion am 1. Juli 2016 an.

13.06.2016   
Das Bundesamt für Kultur hat 11 Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Kunstpreise und 13 Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Designpreise bekannt gegeben. Die Schweizer Kunstpreise 2016 werden heute Abend in Anwesenheit der Direktorin des Bundesamts für Kultur, Isabelle Chassot, verliehen. Die Schweizer Designpreise werden am Dienstag, 14. Juni, in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset verliehen.

09.06.2016   
Das Bundesamt für Kultur wird mit neun Filmfestivals Leistungsvereinbarungen für die Jahre 2017-2020 abschliessen. Die Unterstützung für Festivals von nationaler und internationaler Ausstrahlung beträgt 3‘380‘000 Franken pro Jahr und unterstreicht die Kontinuität der Förderung durch den Bund.

01.06.2016   
Im Rahmen der Umsetzung der Kulturbotschaft 2016 - 2020 sind neue Verordnungen zur Förderung des Schweizer Filmschaffens publiziert worden. Diese treten am 1. Juli 2016 in Kraft. Sie enthalten insbesondere die Bestimmungen zur neuen Filmstandortförderung und stärken die internationale Präsenz des Filmschaffens im Ausland.

26.05.2016   
Das Theater HORA in Zürich erhält den Schweizer Grand Prix Theater/Hans-Reinhart-Ring 2016. Damit zeichnet das Bundesamt für Kultur eine Institution aus, die seit 25 Jahren Menschen mit einer geistigen Behinderung professionelles Theaterspielen ermöglicht. Die Auszeichnung wurde in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset im Théâtre de Carouge in Genf verliehen. Die Verleihung der Schweizer Theaterpreise fand zur Eröffnung des 3. Schweizer Theatertreffens statt, zum ersten Mal in der Romandie. Weitere Auszeichnungen erhielten Jean-Quentin Châtelain, Barbara Frey, Germain Meyer, 400asa und das Junge Theater Graubünden.

12.05.2016   
Die «Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz» wird erstmals überarbeitet. Dabei kann auch die Bevölkerung mitarbeiten und Vorschläge einreichen. Die Aktualisierung der Liste wird durch das Projekt «urban traditions» begleitet, das sich den Traditionen in Städten widmet. Das aktualisierte Inventar soll im Jahr 2018 veröffentlicht werden.

26.04.2016   
Das Bundesamt für Kultur BAK lädt Erziehende, Lehrpersonen, Bibliothekarinnen und Bibliothekaren, politische Verantwortliche sowie Kulturvermittlerinnen und -vermittler am Freitag, 29. April 2016 an den Nationalen Tag der Leseförderung am Genfer Salon du livre et de la presse ein. Die Teilnehmenden diskutieren über verschiedene Themen wie die Sensibilisierung von Jugendlichen für die Schweizer Literatur oder wie Kindern die Freude am Lesen vermittelt werden kann. Die Tagung findet im Rahmen des Salon du livre in Genf statt und wird von dessen Veranstaltungsteam organisiert.

25.04.2016   
Der Nationale Kulturdialog hat heute sein Arbeitsprogramm verabschiedet. Zum ersten Mal erstreckt sich dieses über fünf Jahre, womit es sich der Periode der geltenden Kul-turbotschaft anpasst. Mit ihrem gemeinsamen Programm verfolgen Kantone, Städte, Gemeinden und Bund ihr in der Kulturbotschaft formuliertes Ziel der Stärkung der Zu-sammenarbeit im Sinne einer «Nationalen Kulturpolitik». Schwerpunkte dieses Pro-gramms sind die Förderung der Literatur, die kulturelle Teilhabe und die Museumspolitik. Auch das kulturelle Erbe und der Denkmalschutz sowie die Zusammenarbeit im Bereich der Bibliotheken sind Themen, mit denen sich die gemeinsamen Arbeitsgruppen ausei-nandersetzen werden. Weitere Bereiche von besonderer Bedeutung, wie die Kulturstatis-tik, werden ebenfalls aufmerksam verfolgt.

25.04.2016   
Das Bundesamt für Kultur BAK verleiht 2016 zum dritten Mal den Schweizer Grand Prix Musik. Nominiert sind 15 Musikschaffende aus der ganzen Schweiz und aus unterschiedlichen Musiksparten. Ausgezeichnet wird die Gewinnerin oder der Gewinner in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset am 15. September 2016 an der Preisverleihung im Saal Métropole in Lausanne.

15.04.2016   
(BFS) – Das Kultur- und Freizeitverhalten der Schweizer Bevölkerung ist äusserst rege und vielfältig. Rund 70 Prozent der Bevölkerung besuchen Museen, Konzerte, Denkmäler und Kinos. Beim Zugang zu Kultur zeigen sich aber Unterschiede nach Alter, Ausbildungsniveau oder Wohnort. Rund zwei Drittel der Bevölkerung betätigen sich selbst kreativ, so singen beispielsweise knapp 20 Prozent. Diese und weitere Ergebnisse kann man der neuen Publikation des Bundesamts für Statistik (BFS) zum Kultur- und Freizeitverhalten entnehmen.

14.04.2016   
Das Bundesamt für Kultur verleiht seit 2015 den Schweizer Kleinkunstpreis als Teil der Schweizer Theaterpreise. Auf Empfehlung der Eidgenössischen Jury für Theater wird die Compagnia Baccalà mit dem Schweizer Kleinkunstpreis 2016 ausgezeichnet. Überreicht wurde der Preis an der heutigen Eröffnungsgala der Schweizer Künstlerbörse in Thun in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset. Nominiert für 2016 waren das zeitgenössische Clown-Duo Compagnia Baccalà, das multiinstrumentale Trio Heinz de Specht und der Kabarettist, Mundartpoet und Musiker Manuel Stahlberger.

07.04.2016   
Das Bundesamt für Kultur zeichnet die Textildesignerin Claudia Caviezel, den Möbeldesigner und Innenarchitekt Hans Eichenberger und den Grafikdesigner Ralph Schraivogel mit dem diesjährigen Schweizer Grand Prix Design aus. Die Preisträgerin und Preisträger werden am Dienstag, den 14. Juni 2016 anlässlich der Ausstellungseröffnung der Swiss Design Awards 2016 geehrt. In der Ausstellung werden Interviews und fotografische Portraits der Preisträgerin und der Preisträger, parallel zur Art Basel und DesignMiami, zwischen dem 14. und 19. Juni 2016 ausgestellt. Die begleitende Publikation zum Schweizer Grand Prix Design 2016 wird bereits am 11. April 2016 in Mailand parallel zum Salone del Mobile vorgestellt.

31.03.2016   
Die Kandidatur der Basler Fasnacht wurde heute offiziell bei der UNESCO für die Aufnahme in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingereicht. Nach dem Winzerfest von Vevey handelt es sich um die zweite Schweizer Kandidatur. Der Entscheid des Zwischenstaatlichen Komitees wird im November 2017 publik gemacht.

29.03.2016   
Die dritte Ausgabe der Verleihung der Schweizer Theaterpreise findet zur Eröffnung des 3. Schweizer Theatertreffens erstmals in der Romandie im Théâtre de Carouge-Atelier de Genève am 26. Mai statt. Ausgezeichnet mit einem Schweizer Theaterpreis werden die Regisseurin und Leiterin des Schauspielhauses Zürich, Barbara Frey, der Genfer Schauspieler Jean-Quentin Châtelain, die freie Compagnie 400asa, das Junge Theater Graubünden und der Theatervermittler im Jura, Germain Meyer. Der Schweizer Grand Prix Theater/Hans-Reinhart-Ring 2016 wird erst an der Preisverleihung in Genf durch Bundesrat Alain Berset bekannt gegeben.

18.03.2016   
Heute Abend sind in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset zum neunzehnten Mal die Schweizer Filmpreise vergeben worden. Sowohl die Spielfilme «Köpek» und «La Vanité» als auch der Dokumentarfilm «Above and Below» erhielten Trophäen in je zwei Kategorien. Der Spezialpreis der Akademie wird den Filmen «Köpek» und «Above and Below» für deren Tonmischung verliehen. Die Preisverleihung fand im Schiffbau in Zürich statt und wurde von SRF, RTS und RSI live im Fernsehen übertragen.

17.03.2016   
Mehr realisierte Projekte, mehr Unterstützer und mehr gesammelte Gelder: Crowdfunding ist im Hoch. Erstmals untersucht nun eine Studie, welchen Stellenwert und welches Potential die Schwarmfinanzierung, bei der übers Internet Gönner gesucht werden, für die Finanzierung von Kulturprojekten in der Schweiz hat. Bundesrat Alain Berset hat die verschiedenen Aspekte dieser neuen Finanzierungsform im Rahmen des heute in Bern stattfindenden Forums für Kultur und Ökonomie dargelegt.

10.03.2016   
Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet mit dem Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim 2016 zum sechzehnten Mal herausragende Schweizer Kulturschaffende aus: die Kuratorin Adelina von Fürstenberg, den Künstler Christian Philipp Müller sowie den Architekten und Autor Martin Steinmann. Sie werden am 13. Juni 2016 zusammen mit den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern der Schweizer Kunstpreise in Basel geehrt.

03.03.2016   
Im Auftrag des Bundesamtes für Kultur prämierte eine fünfköpfige Jury diesen Januar insgesamt 18 Bücher des Buchjahrgangs 2015. Der Wettbewerb «Die schönsten Schweizer Bücher» existiert seit 1943. Seit 1999 wird er durch das Bundesamt für Kultur durchgeführt. Der Jan-Tschichold-Preis, der hervorragende Leistungen im Bereich der Buchgestaltung würdigt, geht dieses Jahr an den Gestalter und Typografen Ludovic Balland.

24.02.2016   
Der Ehrenpreis des Schweizer Films 2016 geht an Renato Berta. Die Auszeichnung würdigt das Lebenswerk des Kameramanns, der den europäischen Autorenfilm in den letzten Jahrzehnten nachhaltig geprägt hat. Bundesrat Alain Berset wird Renato Berta den «Quartz» anlässlich der Verleihung des Schweizer Filmpreises am 18. März 2016 im Schiffbau in Zürich übergeben.

18.02.2016   
Alberto Nessi hat den Schweizer Grand Prix Literatur von Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern, anlässlich der Verleihung der Schweizer Literaturpreise in der Nationalbibliothek in Bern entgegengenommen. Seine unaufdringliche Lyrik und die träumerische und doch realistische Tonalität seiner Prosa haben die Jury überzeugt. Der Spezialpreis Übersetzung geht an Hartmut Fähndrich, Übersetzer und Vermittler der arabischsprachigen Literaturen. Die Preisträger erhalten je einen Preis in der Höhe von 40 000 Franken.

04.02.2016   
Bund und Kantone wollen der Förderung des Austauschs und der Mobilität auf nationaler und internationaler Ebene neue Impulse verleihen. Zu diesem Zweck soll im Hinblick auf 2017 eine neue gemeinsame Agentur geschaffen werden. Die begleitenden Arbeiten zu diesem Prozess wurden in Angriff genommen.

27.01.2016   
Die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2016 wurden heute im Rahmen der Nacht der Nominationen bekannt gegeben, an der sich rund 600 Gäste aus der Filmbranche im Konzertsaal Solothurn zur feierlichen Ankündigung trafen. Die Preisverleihung des Schweizer Filmpreises findet am 18. März in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset zum zweiten Mal im Schiffbau in Zürich statt. Das Publikum kann während der Woche der Nominierten vom 14. bis 20. März 2016 in Zürich und Genf die nominierten Filme im Kino sehen und mit Filmschaffenden diskutieren.

25.01.2016   
Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat heute seine Umsetzungsmassnahmen der neuen Kulturbotschaft 2016–2020 vorgestellt. Wichtige Neuerungen ergeben sich für die musikalische Bildung und die kulturelle Teilhabe. Eine neue Filmstandortförderung (FiSS) sowie eine Verlagsförderung werden lanciert. Museen und Sammlungen können mit Finanzhilfen bei der Provenienzforschung zu NS-Raubkunst unterstützt werden.


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