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Publikationen 2007

„Album – On and Around Urs Fischer, Yves Netzhammer, Ugo Rondinone and Christine Streuli, Participating at the 52nd Venice Biennale 2007”


Album – On and Around Urs Fischer, Yves Netzhammer, Ugo Rondinone and Christine Streuli
Das Bundesamt für Kultur gibt zur Biennale die Publikation „Album“ in englischer Sprache heraus. Sie wurde von Daniel Kurjaković erarbeitet und erscheint im Verlag JRP│Ringier, Zürich. Das Buch enthält Texte und Bilder zu den vier Schweizer Biennalebeiträgen sowie zum Kontext der Biennale Venedig, u.a. von Tan Wälchli, Marc Spiegler, Philip Ursprung, Klaus Theweleit, Katarina Holländer, Tim Zulauf, Ludger Schwarte, Roland Lüthi, Friederike Kretzen, Bice Curiger, Gaby Hartel, James Lord, Jörg Kalt, Roman Kurzmeyer, Fanni Fetzer und Susann Wintsch (ISBN 978-3-905770-70-4, CHF 30.-, € 20.-).

Die schönsten Schweizer Bücher 2006


Die schönsten Schweizer Bücher 2006
Das Bundesamt für Kultur gibt zum Wettbewerb «Die schönsten Schweizer Bücher» Buchjahrgang 2006 den Katalog „Die schönsten Schweizer Bücher / Les plus beaux livres suisses / I più bei libri svizzeri / The most beautiful Swiss books 2006“ heraus, der zum dritten und letzten Mal von Laurent Benner und Jonathan Hares (London/Zürich/Lausanne) gestaltet wurde.
ISBN 978-3-9522700-4-2

Zu bösen Häusern gehen – Number Nine Barnsbury Road, Soho erscheint in deutscher und englischer Sprache.


Muriel Gerstner - « Zu bösen Häusern gehen – Number Nine Barnsbury » Road, Soho
Die Publikation vereint Texte von Muriel Gerstner, Elisabeth Bronfen und Händl Klaus, Fotografien von Hugo Glendinning, Theaterarbeiten des Trios Nübling Wittershagen Gerstner und eine illustrierte Übersicht über Muriel Gerstners Bühnen und Kostümentwürfe. Hg. Bundesamt für Kultur im Christoph Merian Verlag, 2007, 320 Seiten, 200 Abbildungen, deutsch/englisch, broschiert, ISBN 978-3-85616-329-7 CHF 56.-/Euro 34.-

Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz


Neue Leitsätze für die Denkmalpflege
Die „Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz“ enthalten die Grundsätze zum Umgang mit dem baulichen Erbe, welche die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege vertritt und ihren Gutachten und Stellungnahmen zu Grunde legt. Die Kommission wendet sich mit der Publikation sowohl an Fachleute als auch an Bauherren, Architektinnen, Politikerinnen und interessierte Laien.

Bezugsquellen:
Leitsätze zur Denkmalpflege in der Schweiz
vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich 2007
ISBN-13: 978-3-7281-3089-1
ISBN-10: 3-7281-3089-3
Im Buchhandel erhältlich oder direkt bei:
vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich, VOB D, Voltastrasse 24, 8092 Zürich

Prix Meret Oppenheim 2006


Prix Meret Oppenheim 2006
„Interviews“ von Hans-Joachim Müller mit Dario Gamboni, Markus Raetz, Catherine Schelbert, Robert Suermondt, Rolf Winnewisser und Peter Zumthor, Beilage zum Kunstbulletin Nr. 5, Mai 2007, Hg. Bundesamt für Kultur, 2007, ISBN 978-3-9523148-1-4. Die Publikation kann beim Bundesamt für Kultur bezogen werden:

Schriftenreihe Denkmalpflege, Heft 4 : «Der G.E. Boner-Fonds – Le fonds G.E. Boner»


© BAK
Das vierte Themenheft der Schriftenreihe Denkmalpflege ist dem Legat von Frau
Dr. Georgina Eugenia Boner (1903–1998) gewidmet. Die besser unter dem Namen Georgette Boner bekannte Schweizer Kunsthistorikerin und Künstlerin hinterliess der Eidgenossenschaft mit letztwilliger Verfügung 500’000 Franken. Das beträchtliche finanzielle Vermächtnis sollte für die «Erhaltung und Wiederher¬stellung kirchlicher Bauten, die vor 1800 entstanden sind, (…) ihren Schmuck, Fresken, Tafelmalereien, Glasfenster, Mosaiken, Skulpturen (…) sowie für die Restaurierung von Werken aus derselben Zeit, wie Manuskripte, Miniaturen, Schnitzereien und Schmiedearbeiten» verwendet werden.
Die Eidgenössische Kommission für Denkmalpflege wählte sechs Objekte aus, die mit diesem Geld unterstützt werden. Das Bundesamt für Kultur, Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege, ist für den Vollzug und die Auflösung des G.E. Boner-Fonds zuständig. Die Ausgabe dieses Heftes würdigt in einem Porträt die grosszügige Gönnerin Georgette Boner und stellt die sechs subventionierten Denkmalpflege-Objekte vor.

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