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Ortsbild des Monats Januar 2007: Bümpliz-Bethlehem BE

Das Ortsbild des Monats Januar ist eine gekürzte Version der Aufnahme aus der neuen ISOS-Publikation Bern, Band 3 Bern Stadt.

Bümpliz-Bethlehem im Kanton Bern, verstädtertes Dorf von nationaler Bedeutung

Flugbild 1987Siegfriedkarte von 1870Landeskarte von 1993Dörfliche UrsprüngeDörfliche UrsprüngeVom Bauerndorf zum VorortVom Bauerndorf zum VorortVom Bauerndorf zum VorortVom Bauerndorf zum VorortDie Eingemeindung von 1919Vom Vorort zum städtischen AussenquartierVom Vorort zum städtischen AussenquartierVom Vorort zum städtischen AussenquartierKriegs- und NachkriegssiedlungenKriegs- und NachkriegssiedlungenKriegs- und NachkriegssiedlungenKriegs- und NachkriegssiedlungenKriegs- und NachkriegssiedlungenPatchwork-StädtebauVom Aussenquartier zur SatellitenstadtSieben Grossüberbauungen in der Hochkonjunktur und neue öffentliche BautenSieben Grossüberbauungen in der Hochkonjunktur und neue öffentliche BautenSieben Grossüberbauungen in der Hochkonjunktur und neue öffentliche BautenGewerbebauten und privater WohnungsbauGewerbebauten und privater WohnungsbauSieben Grossüberbauungen in der Hochkonjunktur und neue öffentliche BautenOrtskern BümplizSchwabgut, Fellergut, KleefeldOrtskern BümplizOrtskern BümplizOrtskern BümplizOrtskern BümplizAltes und Neues SchlossErste Dorferweiterungen: Bahnhof- und NordquartierErste Dorferweiterungen: Bahnhof- und NordquartierErste Dorferweiterungen: Bahnhof- und NordquartierGartensiedlungen im WestenGartensiedlungen im WestenOstquartier, StöckackerOstquartier, StöckackerOstquartier, StöckackerSchwabgut, Fellergut, KleefeldSchwabgut, Fellergut, KleefeldBethlehem, älterer OrtsteilBethlehem, älterer OrtsteilBethlehemacker und NeuhausBethlehemacker und NeuhausTscharnergut und GäbelbachTscharnergut und Gäbelbach


Siedlungsentwicklung    
Zahlreiche Gräberfunde aus der Keltenzeit belegen, dass das Land um Bümpliz - wie andere Gegenden des Aaretals und der Mittellandseen - schon früh besiedelt war. Von der Kolonialisierung durch die Römer zeugen Fundamente eines römischen Gutshofs. Frühmittelalterliche Gräberfelder in Bümpliz und Bethlehem beweisen, dass auch während der Völkerwanderungszeit die Siedlungskontinuität bewahrt blieb. Um die Jahrtausendwende bildete die Gegend an der Aare die Grenze zwischen den Burgundern und den seit dem 7. Jahrhundert ins Mittelland eingewanderten Alemannen. In Bümpliz, das erstmals 1019 als "Pimpelingis" in Urkunden erwähnt wurde, befand sich seit der Gründung des Königreichs Hochburgund 888 ein königlicher Hof. Eine hölzerne Wehranlage mit Wassergraben wurde im 13. Jahrhundert unter dem Einfluss Savoyens durch eine steinerne Burg ersetzt und gegen Ende des 15. Jahrhunderts durch ein winkelförmiges Gebäude mit trutzigem Wohnturm, das heute - stark verändert - als Altes Schloss im Schlosspark steht (> 0.0.2). Die mittelalterliche Burg war Zentrum einer kleinen bernischen Herrschaft. Sie reichte im Westen bis zum Forst und wurde bis zum Untergang der Alten Ordnung 1798 von bernburgerlichen Familien regiert.

Dörfliche Ursprünge    
Die erste Kirche von Bümpliz, ein einfacher Holzbau, war dem heiligen Mauritius, dem burgundischen Hofheiligen, geweiht und wurde im Hochmittelalter durch einen Steinbau ersetzt. In seiner Nähe bildete sich im Verlauf der Jahrhunderte ein kleines Bauerndorf mit Gewerbebetrieben entlang dem Stadtbach. 1666 zerstörte ein Feuer die Kirche; sie wurde anschliessend durch Abraham Dünz I. wieder aufgebaut (> 1.1.1). Im 17. und 18. Jahrhundert entstanden mehrere Landsitze und herrschaftliche Gutshöfe; sie gehörten zum dichten Kranz von Campagnen, mit dem die Stadtburger zur Barockzeit die Stadt Bern umschlossen.

Um die Mitte des 18. Jahrhunderts verlegten die Herren von Bümpliz ihre Residenz ins Neue Schloss (> 0.0.3), das Alte Schloss gaben sie dem Verfall preis. Nach dem Zusammenbruch der Alten Ordnung und dank der staatlichen Neuordnung durch die Helvetik entstand im Jahre 1803 die Munizipalgemeinde Bümpliz.

Vom Bauerndorf zum Vorort    
Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts setzte ein Prozess ein, welcher Bümpliz innert weniger Jahrzehnte völlig veränderte. Der Eisenbahnbau, die Industrialisierung und die Nähe zur Stadt Bern bestimmten die Geschicke des Dorfes. Im Roman "Es starb ein Dorf" von Carl Albert Loosli (1877-1959) hat die beginnende Verstädterung des Dorfes ihre literarische Darstellung gefunden. 1860 wurde die Eisenbahnlinie Bern-Freiburg eröffnet (> 0.0.19). Die benachbarte Bundeshauptstadt stand damals am Beginn eines Wachstumsschubs, in dessen Verlauf sich ihre Einwohnerschaft bis 1914 verdreifachen sollte.

Die Erstausgabe der Siegfriedkarte von 1870 zeigt noch das alte Bauerndorf, umgeben von ausgedehnten Äckern, Wiesen und Wäldern. Der weiter nördlich gelegene Weiler Bethlehem war ein kleiner Siedlungsfortsatz am Stadtbach. Die günstige Verkehrslage zwischen zwei Staatsstrassen erfuhr durch die Eröffnung der Eisenbahnlinie Bern-Neuenburg im Jahre 1901 eine weitere Steigerung. Seither besitzt Bümpliz zwei Bahnstationen: Bümpliz-Süd (> 2.0.1) und Bümpliz-Nord (> 0.0.34).

Um dem wachsenden Druck der Neuzuzüger gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu begegnen, begann die Einwohnergemeinde, den kommunalen Grundbesitz zu parzellieren und die Grundstücke einzeln zu veräussern. Es bildete sich das kleinteilig bebaute Arbeiter- und Handwerkerquartier im Stöckacker, von dem bedeutende Reste erhalten geblieben sind (> 9.1, 8.4). Ähnliche Häusergruppen entstanden an der Freiburgstrasse (> 0.2, 0.3).

Im Jahre 1900 zählte die Gemeinde bereits 3323 Einwohner, gut die Hälfte davon lebte im Dorf. Nach 1900 gesellten sich zu den bescheidenen Arbeiterquartieren neue bürgerliche Wohnviertel, so das stattliche Juraquartier (> 5.1), aber auch markante Einzelbauten wie das zentrale Wohngeschäftshaus von 1905 (> 1.2.6) und das kleine Villenviertel am Anfang der Brünnenstrasse (> 1.3).

Beim Südbahnhof entstanden ein weiteres Wohnviertel mit Kleinvillen und umzäunten Gärten (> 2.1) und am Dorfplatz zwischen 1908 und 1914 eine Zentrumsüberbauung im Berner Heimatstil (> 1.4), dem ersten baulichen Wahrzeichen des Verstädterungsprozesses.

Die Eingemeindung von 1919    
Die Einwohnerzahl der Gemeinde stieg von 3323 im Jahre 1900 auf über 6000 im Jahre 1918. Das Bevölkerungswachstum hing weniger mit der Industrialisierung in Bümpliz selbst zusammen als mit dem Zuzug von Personen, die in der nahen Stadt Bern arbeiteten, denn bis weit ins 20. Jahrhundert blieben die 1896 gegründete Apparatefabrik Gfeller und die 1899 gegründete Buchdruckerei Benteli die einzigen Fabrikbetriebe im Dorf.

Da das damalige bernische Steuergesetz die Einkommensversteuerung am Arbeitsort vorschrieb, die meisten Einwohner von Bümpliz aber in Bern arbeiteten, stürzten die Infrastrukturausgaben - die Gas- und Wasserversorgung, Kanalisation, elektrische Beleuchtung, den Strassenbau und das Schulwesen - das Gemeinwesen in grosse finanzielle Not. Als Ausweg bot sich der Anschluss der verarmten Gemeinde an die reiche Stadt Bern an. Im Jahre 1918 stimmten das Berner und das Bümplizer Stimmvolk der Gemeindefusion zu. Sie bescherte der Stadt einen Landzuwachs von 3125 auf 5165 Hektaren. Die Stadtgemeinde hatte damit jene Terrainreserven erhalten, die das städtische Bevölkerungswachstum nach dem Zweiten Weltkrieg auffangen sollten.

Trotz der Gemeindefusion sind Bern, Bümpliz und Bethlehem nie richtig zusammengewachsen. Die Eisenbahnlinie Bern-Neuenburg (> 0.0.33) trennt seit 1901 die Ortsteile Bethlehem und Bümpliz voneinander ab, dazu kam nach Mitte des 20. Jahrhunderts der grosse Autobahnviadukt, der seit 1977 die Trennung der Agglomeration Bümpliz-Bethlehem von der Berner Kernstadt zementiert (> 0.0.53).

Vom Vorort zum städtischen Aussenquartier    
Kurz nach der Eingemeindung entstanden eine erste Sozialsiedlung (> 3.1), dann die kleine Sechsfamilienhaus-Siedlung an der Grossackerstrasse (> 3.0.6) oder die Genossenschaftskolonie Weidmatt jenseits der Freiburgstrasse (> 0.4). Nur selten lagen den Neubauten Bebauungspläne zugrunde, z.B. bei den parallelen Häuserzeilen in der Inneren Höhe (> 8.2) und der gartenstadtartigen Werksiedlung der Firma Tobler (> 5.3). Entsprechend ungeordnet wurden die neuen Quartiere.

Obwohl sich Bümpliz kontinuierlich vom selbstständigen Bauerndorf zum Aussenquartier der Stadt Bern wandelte, behielt es lange seinen ländlichen, durch niedrige Häuser und Gärten bestimmten Charakter bei. Einzig im Ortskern ging der Verstädterungsprozess in der Zwischenkriegszeit weiter. 1932 wurde das Stapfenackerschulhaus eingeweiht.

Das bedeutende Werk der Moderne von Karl und Ernst Indermühle war das erste bernische Schulhaus, das den monumentalen Einzelbau durch mehrere klar gegliederte funktionelle Einheiten ersetzte.

Kriegs- und Nachkriegssiedlungen    
Als während des Zweiten Weltkriegs die Wohnungsnot stieg, begannen Stadtgemeinde und Genossenschaften mit dem Bau günstiger Wohnungen und individueller Pflanzgärten zur Selbstversorgung. In rascher Folge erstanden durchgrünte Flachsiedlungen. Am Übergang zum Siedlungsbau der Nachkriegsjahre steht die grosse, 1944 begonnene Reihenhaussiedlung Bethlehemacker (> 11).

Dass lange Zeit an niedriggeschossigen Bautypen festgehalten wurde, hing nicht zuletzt mit dem akuten Mangel an Baumaterialien und Geld zusammen.

Als nach dem Krieg wieder Backsteine in genügender Menge zur Verfügung standen, gingen Genossenschaften, Gemeinde und private Bauherren zum Bau von drei- und viergeschossigen Mehrfamilienhäusern mit steilen, meist ausgebauten Satteldächern über, so die Genossenschaftssiedlung Meienegg (> 8.6), die Kommunalsiedlung Stöckacker (> 8.3), die Überbauungen an der Werkgasse (> 8.5) und an der Thüringstrasse (> 8.8).

Auch im Ortsteil Bethlehem entstanden in den fünfziger Jahren erste Mehrfamilienhaussiedlungen.

Das Bevölkerungswachstum verlangte den Bau neuer Schulhäuser. Bis 1957 konnten vier grosszügige Schulanlagen bezogen werden.

Patchwork-Städtebau    
Das Besondere an der städtebaulichen Entwicklung in Bümpliz war bis gegen 1960 die verstreute Lage der Neuquartiere, denn das Siedlungswachstum vollzog sich nicht kontinuierlich in Wachstumsringen. Grund dafür war das Nebeneinander von Klein- und Grossgrundbesitz sowie die mangelnde Bereitschaft einiger Besitzer zum Verkauf von Bauland. Die grösseren Freiflächen zwischen den überbauten Bereichen, die alten Landgüter, wurden erst durch die Grossüberbauungen der Hochkonjunktur aufgefüllt.

Vom Aussenquartier zur Satellitenstadt    
Im Unterschied zum Leitbild Gartenstadt, an welchem der Städtebau in der Deutschschweiz lange Zeit festhielt, orientierten sich die Planer und Baugesellschaften in Bern-West ab Mitte der 1950er-Jahre an der Idee der Trabantenstadt, wie sie Walter Gropius und Ernst May in Deutschland und der von Le Corbusier inspirierte CIAM (Congrès International d'Architecture) bereits früher formuliert hatten. Das Leitbild der Trabantenstadt strebte nach einer Wohnstadt, die mit dem städtischen Zentrum mannigfach vernetzt bleiben und dank Standardisierung der Bauelemente preisgünstiges Wohnen ermöglichen sollte. Dafür setzten sich in den zwanzig Jahren zwischen 1955 und 1975 tragende Betonskelette und vorgegossene Platten mit Hohlräumen durch. Bümpliz-Bethlehem wurde zur grössten Satellitenstadt der Deutschschweiz.

Sieben Grossüberbauungen in der Hochkonjunktur und neue öffentliche Bauten    
Die erste Wohnsiedlung mit differenzierten Bauhöhen, die 1955-1957 erstellte Überbauung Neuhaus (> 10.3), blieb mit ihren gut zweihundert Wohnungen mit Abstand die kleinste der sieben grossen Wohnanlagen, die während der Hochkonjunktur in Bümpliz-Bethlehem gebaut wurden.

1955 schrieb die Stadt für die Überbauung des 1948 von der Familie Tscharner erworbenen Baulands einen Ideenwettbewerb aus. Die erste Grossüberbauung für fünftausend Personen wurde durch eine Bauherrengemeinschaft, die das Land von der Stadt im Baurecht erhielt, in den Jahren 1958-1966 realisiert (> 13).

Auf ehemaligen Landgütern erstellten in den sechziger und siebziger Jahren Baugenossenschaften, Immobiliengesellschaften und Private weitere fünf Grossüberbauungen. Die drei Wohnblöcke des Gäbelbach (> 14) erlangten als Nachfolgebauten der Unités d'habitation von Le Corbusier einige Berühmtheit. In den frühen 1970er-Jahren folgten drei weitere Grossüberbauungen. Damit waren bis 1974 in sieben Grossüberbauungen 6695 neue Mietwohnungen erstellt worden und Bümpliz-Bethlehem hatte sich zur eindrücklichen Wohnstadt im Westen Berns entwickelt.

Die neuen Grossüberbauungen wurden durch öffentliche, halböffentliche und kommerzielle Einrichtungen ergänzt. Es entstanden neue Schulanlagen, im Fellergut wurde der barocke Herrensitz zu Schulzwecken umgebaut. Alle Siedlungen erhielten Kindergärten, einige auch öffentliche Quartiereinrichtungen und kleinere Ladenzentren. Ja es wurden sogar zwei grössere Einkaufszentren eröffnet.

Gewerbebauten und privater Wohnungsbau    
Nebst verschiedenen Abteilungen der Bundesverwaltung, die sich in Bümpliz-Bethlehem niederliessen, wurde die mit der Gfeller AG fusionierte Elektroapparatefabrik Hasler AG (heute Ascom) zum grössten Arbeitgeber im Ort. In einer ersten Etappe wurden bis 1962 vier identische Fabrikteile gebaut, 1969 und 1984 um je eine Gebäudeeinheit verlängert. Weitere Industriebauten mit eleganten Beton-Shedhallen entstanden an der Freiburgstrasse (> 0.0.22), an der Fellerstrasse (> 0.0.38) und an der Bümplizstrasse (> 0.0.41).

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden nicht nur auf unverbautem Terrain Wohnsiedlungen erstellt, sondern auch ältere Wohnquartiere verdichtet und ältere Arbeiterwohnhäuser durch mehrgeschossige Wohnblöcke ersetzt (Beispiele: > 9.0.1, 8.0.13, 8.0.14). Das in den Jahren 1977-82 eröffnete Nationalstrassen-Ypsilon, in dessen Mitte Bümpliz-Bethlehem liegt, hat zu weiteren Neubauten geführt. Die grossen Geschäftshäuser des ausgehenden 20. Jahrhunderts spiegeln diese Entwicklung; sie haben die niedrigere Erstbebauung im Dorfzentrum ersetzt.

Der heutige Ort    
Das Ortsbild von Bümpliz-Bethlehem hat heute viele Gesichter. Es wirkt mit seinem dörflichen Kern, den Gartenstadt- und Stadtrandsiedlungen als typisches verstädtertes Dorf, wie es im Umkreis der Stadt Bern mehrere gibt. Und es erscheint als Satellitenstadt mit Hochhäusern und grossen öffentlichen Grünräumen. Niedrige Gartensiedlungen und wuchtige Wohnmaschinen stehen dicht nebeneinander. Die Hauptqualitäten des Ortsbildes liegen in solchen Kontrasten und in seiner klaren Begrenzung. Im Norden und Süden säumen der Bremgarten- und der Könizbergwald den Siedlungsteppich, im Osten trennt ihn der Autobahnviadukt von den Stadtberner Quartieren, und im Westen schliesst das Kulturland der ehemaligen Bauerngemeinde direkt an die Bebauung an.

Ortskern Bümpliz    
Während vom ehemaligen Weiler Bethlehem einzig der spätbarocke Wohnstock des alten Bethlehemguts erhalten ist (> 10.0.1), bietet der stattliche Dorfkern von Bümpliz (> 1) ein Kompendium der kommunalen Bauentwicklung. Er umfasst Bauten aus allen Epochen seiner jüngeren Geschichte: Bauernhöfe, Gastwirtschaften, Villen um 1900, Wohnhäuser der Zwischenkriegszeit, Blöcke der 1950er-Jahre und Geschäftshäuser jüngeren Datums. Ein dreieckiger Strassenring, von dem die wichtigsten Strassen des Ortes abgehen, hält die verschiedenen Teile zusammen. Abgebrochene Gebäude, Baulücken und Neubauten erinnern daran, dass der Umbruch keineswegs abgeschlossen ist. Der Ortskern erscheint heute als typisches Zentrum eines Agglomerationsortes, das sich wirtschaftlich gegenüber der städtischen City und den Einkaufszentren auf der grünen Wiese behaupten muss.

Die Kirchgruppe mit den letzten Resten des bäuerlichen Dorfes (> 1.1) wird von der leicht erhöht im ummauerten Kirchhof stehenden Kirche mit ihrem spitzen Turmhelm dominiert. Zwei Bauerngehöfte flankieren den Kirchhof im Süden und Norden. Mit Ausnahme des zur Gemeindebibliothek umgebauten Hofes (> 1.1.2) sind die Bauten - Bauernhof, Stöckli, Speicher, Wagenschöpfe und andere Nebenbauten - in überraschend ursprünglichem Zustand erhalten. Selbst die Pflanz- und Ziergärten, Hosteten und Matten erinnern an das alte Dorf, auch wenn sie heute vorwiegend als Kleintiergärten genutzt werden.

Der Kernbau einer zweiten Verdichtung (> 1.2) ist der grosse Gasthof "Sternen" (> 1.2.3) entlang des kanalisierten, über kurze Abschnitte offen fliessenden Stadtbachs (> 1.2.1), dessen älteste Teile ins frühe 16. Jahrhundert zurückgehen. Vor allem an der Bümplizstrasse definieren Wohn- und Geschäftshäuser des 19. und 20. Jahrhunderts einen geschlossenen Strassenraum. Am Südrand wird der zugedeckte Stadtbach spürbar.

Die dritte Baugruppe (> 1.3), ein kleines Villenviertel aus dem frühen 20. Jahrhundert, besteht aus Wohnhäusern in aufwändigem Heimatstil. Die Etagenvillen entsprachen den Ambitionen der mittelständischen Bewohner mit Treppentürmchen, Erker, ausgebauten Walmdächern und detailreichen Balkonen.

Als Torso eines Dorfzentrums aus den Anfängen der Verstädterung wirkt die Bebauung nördlich des Dorfplatzes (> 1.4). Sie wurde 1910 begonnen und 1919 mit dem Aufstellen des Spitalgassbrunnens - ihn hatten die Stadtberner als Symbol der Gemeindefusion hierher verschenkt - mitten auf der Kreuzung (> 1.0.9) abgeschlossen. Mit ihren auffällig weit vorkragenden Walmdächern bilden die behäbigen Bauten ein einheitliches Ensemble im Berner Heimatstil, versetzt mit Formelementen des Neubarock und Neuklassizismus.

Altes und Neues Schloss    
Der Schlosspark (> I) ist einerseits als feudaler Siedlungskern, andererseits als Grün- und Erholungsbereich mitten im Dorf von Bedeutung. Hier wird auch der Stadtbach in längeren Abschnitten sichtbar. Vom Alten Schloss (> 0.0.2) haben sich nach dem Brand von 1976 und der anschliessenden Renovation der viereckige Torturm mit hohem Walmdach, die äussere Umfassungsmauer des Winkelbaus entlang dem rekonstruierten Graben sowie der zweigeschossige Erkerturm von 1632 mit barocker Haube erhalten. Ursprünglicher geblieben ist das Neue Schloss mit ummauertem Barockgarten, zwei Zufahrtswegen und hohen Bäumen im nördlichen Vorbereich. Das nach Plänen des bekannten Berner Architekten Albrecht Stürler 1742 erbaute Barockpalais (> 0.0.3) zeigt ein nobles Hochparterre, ein Mansartdach und zwei Eckrisalite, eine Verbindung der bernischen Campagne mit dem Typus des solothurnischen Türmlihauses.

Erste Dorferweiterungen: Bahnhof- und Nordquartier    
An das Dorfzentrum schliessen zwei Gebiete an, die bereits vor der Eingemeindung 1919 eine gewisse Ausdehnung erlangt hatten: das Bahnhofquartier in Richtung Süd-Bahnhof (> 2) und das Nordquartier (> 5). In beiden mischen sich ältere Einfamilienhäuser mit Mehrfamilienhäusern jüngeren Datums, und beide sind mit Gärten durchsetzt. Doch das Südquartier endet in einem kleinen Bahnhofplatz mit neuem Stationsgebäude und älterem Hotel (> 2.0.1, 2.0.2), während aus dem Nordquartier die Fabrikanlage der Gfeller AG und der prägnante Winkel des Stapfenackerschulhauses als Einzelbauten herausragen (> 5.0.4, 5.0.6). Vom einstigen Statthaltergut (> II) steht noch der spätbarocke Wohnstock von 1792 (> 0.0.8). Dahinter erhebt sich das mehrfach erweiterte Heimatstil-Schulhaus von 1911 (> 0.0.6, 0.0.7), davor die pavillonartige Schulhausanlage von 1951 (> 0.0.9).

Auf der Südseite ist die Brünnenstrasse sehr heterogen bebaut, auf der Nordseite folgen sich drei unterschiedliche, aber in sich geschlossene Siedlungsteile. Das älteste ist das Juraquartier (> 5.1), ein kleinteiliges Wohnviertel mit orthogonalem Strassennetz, üppigen Vorgärten und einheitlicher Bebauung.

Die anschliessende Stapfenackersiedlung (> 5.2) verrät mit ihrer luftigen Anlage einen anderen Geist. Zwischen den parallelen Einfamilienhauszeilen liegen die ehemaligen Pflanzgärten zur Selbstversorgung. Die feingliedrigen Balkone, die rucksackartig auf der Hinterseite angebauten Schöpfe und die prägnant geschnittenen Hecken verleihen der Wohnkolonie eine atmosphärische Dichte, wie sie die daneben stehende Mehrfamilienhaussiedlung Brünnen (> 5.0.5) nicht annähernd erreicht. Gegen den Grünzug mit dem Friedhof hin, schliessen regelmässig gereihte Einfamilienhäuser aus den 1950er-Jahren (> 5.0.1, 5.4) das Gebiet ab. Im Westen endet es in der kleinen Gartenstadtkolonie der Schokoladenfabrik Tobler, mit typisierten Doppeleinfamilienhäusern (> 5.3).

Gartensiedlungen im Westen    
Ein vom Friedhof ausgehender Grünzug (> III) trennt das Nordquartier vom heterogenen Westquartier (> 3). Allen Teilen gemein sind die gepflegten Gärten entlang der Quartierstrassen. Die ältesten Bauten, typische Ein- und Zweifamilienhäuser des frühen 20. Jahrhunderts in fein parzellierten Gärten, stehen am Freieckweg und an der Kleefeldstrasse (> 3.0.1). Auf der Innenseite der geschwungenen Bottigenstrasse liegt die älteste Kollektivsiedlung des Ortes: die 1919-1920 gebaute kommunale Wohnkolonie Brünnacker (> 3.1) mit sechs doppelten Fünffamilienhäusern und achtzehn Reiheneinfamilienhäusern

Im fächerförmigen Gebietsteil nördlich der Bottigenstrasse findet sich eine weitere Kommunalsiedlung: die während des Zweiten Weltkriegs gebaute Einfamilienhauskolonie Winterhalde (> 3.2) mit Einzel- und Doppelhäusern, weiten Zwischenräumen und grossen Pflanzgärten. Am Hangfuss hingegen herrschen die mehrgeschossigen Wohnblöcke der 1940er- und 1950er-Jahre mit Satteldächern und kollektiv genutzten Grünräumen vor (> 3.0.2, 3.0.8). Im Westquartier lässt sich gut ablesen, wie nach Kriegsende 1945 die Mehrfamilienhäuser die Einfamilienhäuser abgelöst haben.

Ostquartier, Stöckacker    
Das Ostquartier (> 8) verbindet das Dorfzentrum mit dem Stöckacker (> 9). Aus der ungeordneten Bebauung mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, Geschäfts- und Gewerbebauten ragen einige geschlossenere, geplant wirkende Gebietsteile heraus: drei Reihenhaussiedlungen mit individuellen Gärten aus den Jahren 1923-1946 (> 8.2, 8.1 und 8.7). Die Mehrfamilienhaussiedlungen der Jahre 1945-1955 hingegen sind regelmässig gereihte Anlagen (> 8.5, 8.8) oder räumlich bemerkenswerte Wohnhöfe (> 8.3, 8.6). Sie haben kollektive Gartenbereiche.

Der älteste Teil des Stöckackerquartiers (> 9) war bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert als Arbeiter- und Handwerkerquartier auf freiem Feld entstanden. Viele der bescheidenen Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser auf kleinen Parzellen - Mauerbauten, Fachwerkbauten, Holzbauten, oftmals verschindelt, manchmal mit Laubengangerschliessung - sind später verändert worden.

Bruchstücke des einstmals grösseren Quartiers haben sich auch an der Werkgasse erhalten (> 8.4) und Baugruppen ähnlichen Charakters jenseits der Bahnlinie an der Freiburgstrasse (> 0.2, 0.3).Wie grüne Inseln inmitten des dichten Bebauungsteppichs wirken die zwei Schulanlagen des Ostquartiers: das Schulhaus Höhe von 1903, mit den pavillonförmigen Erweiterungsbauten aus den 1950er-Jahren (> IV) und das differenziert gegliederte, 1955 eröffnete Stöckackerschulhaus (> V).

Schwabgut, Fellergut, Kleefeld    
Zwei der drei Grossüberbauungen südlich der Bahnlinie Bern-Neuenburg, welche die Ortsteile Bümpliz und Bethlehem voneinander trennt, schliessen an die Grünzone mit den zwei Schlössern an. Das Schwabgut (> 7), gruppiert sich um einen weiträumigen Innenraum, der mit einer eingeschossigen Teppichsiedlung aus Sichtbackstein (> 7.0.3) und einer horizontal akzentuierten Schulhausanlage (> 7.0.2) überbaut ist. Vier elfgeschossige Scheibenhäuser mit strengem Betonraster stehen gestaffelt am Nordrand der Siedlung (> 7.0.4).

Bei der benachbarten Überbauung Fellergut (> 6) wirkte Hans Fischli mit, der Zürcher Vertrauensarchitekt der Industriellenfamilie Feller. Sein Hauptinteresse galt dem Erhalt des barocken Herrenhauses und des alten Baumbestandes im Park. Deshalb stehen alle Hochbauten, die sechs neungeschossigen, nur acht Meter tiefen Scheibenhäuser und die drei 19-geschossigen Hochhäuser rechtwinklig zueinander am Rand des dreieckigen Areals.

Auch an der Überbauung Kleefeld am Westrand von Bümpliz (> 4) ist die Vorfabrikation abzulesen. Doch die Gebäude dieser letzten Hochhaussiedlung der Hochkonjunktur wirken stereotyper, die Zwischenräume steriler. Wegnetz und Gebäudefluchten verlaufen nach orthogonalem Grundraster. Die abgetreppten Häuserzeilen steigen von drei Geschossen bis auf 17 Geschosse. Die vor- und rückspringenden Häuserfronten umschliessen grosse rechteckige, eher karg begrünte Hofräume. Das Einkaufszentrum und das Schulhaus gliedern die Anlage in zwei Teile (> 4.0.1, 4.0.4).

Bethlehem, älterer Ortsteil    
Von den ehemaligen Landgütern im näheren Umkreis des Ortes hat sich einzig Brünnen (> 0.5) in einer einigermassen ursprünglichen Umgebung erhalten. Besonders reizvoll sind das elegante Wasch- und Ofenhaus mit Säulenperistyl sowie die symmetrische Gartenanlage.

Das Wohnquartier beim ehemaligen Bethlehemgut (> 10) hat vielerlei Ähnlichkeiten mit den Quartieren um den Ortskern Bümpliz durch sein unregelmässiges Strassennetz und die unterschiedliche Bebauung, Der durchgrünte Ortsteil gliedert sich in kleinere Einheiten unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Qualität. In den ältesten zwischen 1910 und 1935 entstandenen Teilen (> 10.1, 10.2) unterscheidet sich jedes Haus vom anderen und auch die späteren Veränderungen sind sehr individuell. Die Doppeleinfamilienhäuser der Siedlung am Ährenweg (> 10.0.6) hingegen sind alle gleich normierte Häuser aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Die ersten dreigeschossigen Blocksiedlungen in Bethlehem, zum Beispiel die Siedlung Blumenfeld (> 10.0.2), entstanden nach Kriegsende.

Bethlehemacker und Neuhaus    
Die Siedlung Bethlehemacker (> 11) ist eine typische Stadtrandsiedlung der 1940er-Jahre, auf einem regelmässigen fächerförmigen Grundplan angelegt. Sie besteht aus verschindelten Reihenhäusern und grossen, fein parzellierten Pflanzgärten, zwei Drittel der ursprünglich 143 Häuser. Anstatt des dritten Drittels entstand die Grossüberbauung Bethlehemacker II, deren zweiundzwanzigstöckige Wohntürme und elfgeschossige Scheiben seit den 1960er-Jahren die niedrigen Reihenhäuser überragen (> 12).

Die Überbauung Neuhaus von 1955-1957 (10.3) besteht aus drei zwölfgeschossigen Punkthochhäusern, vier dreigeschossigen Mehrfamilien- und drei zweigeschossigen Einfamilienhauszeilen. Die Hochhäuser sind zusammen mit den drei Hochhäusern am Berner Wylerring die ältesten Wohntürme auf Stadtgebiet.

 Am Rand des Bethlehemackers stehen wichtige öffentliche Einrichtungen, die durch einen Grünzug und dichte Baumreihen (> IX) miteinander verbunden werden: So das Schulhaus Bethlehemacker von 1952 (> 0.0.45), die architektonisch bemerkenswerte reformierte Pfarrkirche von 1960 (> 0.0.47) und die 1989 eingeweihte katholische Kirche (> 0.0.43).

Tscharnergut und Gäbelbach    
Auf der anderen Seite der Murtenstrasse erheben sich in regelmässigen Abständen fünf 20-geschossige Wohntürme. Sie gehören zur Satellitensiedlung Tscharnergut, dem Pionierwerk des bernischen Massenwohnungsbaus (> 13). Die Anlage folgt einem orthogonalen Grundplan mit räumlichen Versetzungen. Fahr- und Fussgängerwege sind konsequent getrennt, die Parkplätze befinden sich entlang den Strassen, die das Areal ringförmig umschliessen. Zwischen den Häusern öffnen sich grosszügig gestaltete Aussenräume, in die nicht weniger als 380 Bäume gepflanzt worden sind. Eine nur zu Fuss begehbare Mittelachse bündelt das Wegnetz. Hier liegen die zentralen Einrichtungen: die Kindergartenpavillons, der kleine Tierpark und der Quartierplatz mit Restaurant und Ladengeschäften (> 13.0.2). Wurde das Tscharnergut seinerzeit als "Umweltzerstörung" kritisiert (Rolf Keller, 1973), so gilt es heute in der ganzen Schweiz als Meilenstein des Grosswohnungsbaus. Anlagen mit ähnlichen Eigenschaften und Qualitäten finden sich einzig in der Agglomeration Genf.  

Am Westrand von Bethlehem setzt die Überbauung Gäbelbach (> 14) den letzten baulichen Akzent, ehe das Gelände in unverbautes Kulturland übergeht. Die topographische Situation am Steilhang über dem Bachtobel führte zu einer extremen Konzentration des Bauvolumens. Die 866 Wohnungen verteilen sich auf drei riesige Wohnblöcke, von denen einer parallel und zwei rechtwinklig zum Hang stehen. An der Verbindungsachse ist das Quartierzentrum mit Schule, Geschäften, Restaurant und Gemeinschaftsräumen aufgereiht. Normierung und Vorfabrikation bestimmen die Gestalt der bis zu 18-geschossigen Wohnblöcke, die unverkennbar die Unité d'habitation von Le Corbusier in Marseille (1947-52) zum Vorbild haben. 

Wir empfehlen    

  • Im Bümplizer Ortszentrum halten sich Alt- und Neubauten die Waage. Damit die dörflichen Ursprünge der Siedlung erkennbar bleiben, muss dieses Gleichgewicht bewacht und der bauliche Altbaubestand geschützt werden;
  • Die Sorgfalt und Pflege der einzelnen Bauten hat sich nicht nur nach dem architektonischen Wert des Hauses, sondern auch nach dem Stellenwert im Entwicklungverbund und nach dem Seltenheitswert zu richten;
  • Die Schutzbemühungen sind mit der Gartendenkmalpflege zu koordinieren, liegt doch bei mehreren Kriegs- und Nachkriegssiedlungen der Wert ebenso in den Gartenanlagen wie in der Architektur;
  • Die klare Bebauungsgrenze im Westen ist beizubehalten und nicht durch Einfamilienhäuser zu verunklären;
  • Vor allen baulichen Eingriffen sind die Bauinventare Bümpliz und Bethlehem der Städtischen Denkmalpflege zu konsultieren

Wir bewerten

*/         Lagequalitäten
***       Räumliche Qualitäten
***       Architekturhistorische Qualitäten 
    
     
Lagequalitäten
Bümpliz-Bethlehem hat nur bescheidene Lagequalitäten wegen des durchgehenden, topographisch wenig bewegten Siedlungsteppichs. Eine Ausnahme bildet der Westrand, wo die städtische Bebauung scharf abbricht und auf weiträumiges, unverbautes Kulturland stösst.

Räumliche Qualitäten
Die besonderen räumlichen Qualitäten sind Folge der polyzentralen Siedlungsentwicklung im 20. Jahrhundert, welche eine spannende Lektüre der Siedlungsgeschichte und der räumlichen Zusammenhänge erlaubt. Einzigartig ist das Nebeneinander von flachen Gartensiedlungen und vertikalen Grossüberbauungen, von Garten- und Grünräumen.

  Architekturhistorische Qualitäten
Besondere architekturhistorische Qualitäten hat Bümpliz-Bethlehem dank der beispielhaften Siedlungsentwicklung vom Bauerndorf zum Berner Vorort und zur grössten Satellitenstadt der Deutschschweiz. Das Kompendium des Wohnungsbaus für Arbeiter und Angestellte von 1880 bis heute ist einmalig und ein Musterbeispiel des Patchwork-Urbanismus.

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Volltextsuche

Weitere Informationen

Typ: PDF
31.10.2011 | 212 kb | PDF
Die Zahlen in der Ortsbeschreibung, z.B. (> 1), beziehen sich auf den Grundplan. Dieser zeigt die Interpretation des Ortes aus dem spezifischen Blickwinkel des Inventars.

Die Fotos stammen aus den Jahren 1985, 2000 und 2004.
Typ: PDF
15.03.2010 | 1144 kb | PDF


http://www.bak.admin.ch/isos/03199/03247/03262/index.html?lang=de