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Wasserkraftwerke als technische Denkmäler

Glattfelden ZH, Kraftwerk Eglisau-Glattfelden, Baujahr 1915–1920 © Denkmalpflege des Kantons Zürich
Glattfelden ZH, Kraftwerk Eglisau-Glattfelden, Baujahr 1915–1920 © Denkmalpflege des Kantons Zürich

Der bis anhin grösste Teil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien stammt mit rund 57 % aus der Wasserkraft. In Verbindung mit der Energiewende sind neben Neu- auch Ausbauten von bestehenden Werken geplant. Einzelne Bauten von Wasserkraftwerken oder auch eine Gesamtanlage können als technische Denkmäler eingestuft sein. Als gestaltete Werke innovativen und vielschichtigen Schaffens bilden sie ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer, wirtschaftlicher, politischer und landschaftlicher Faktoren. Ihre kontinuierliche Entwicklung und Veränderung gehört zum ureigenen Wesen technischer Einrichtungen. Sowohl Komplexität als auch Dynamik sind massgebliche Aspekte ihres Zeugniswerts.

Bei Erweiterung oder Anpassung von historisch bedeutenden Wasserkraftwerken an neue technische oder politische Erfordernisse ist ihr Denkmalwert zu erhalten.

Frühzeitige Beratung durch die Fachstellen

Auch bei technischen Denkmälern ist es sinnvoll, in einem sehr frühen Planungsstadium den Kontakt und das Gespräch mit den Fachstellen der Denkmalpflege zu suchen, damit der Denkmalwert eines Wasserkraftwerks abgeklärt, sein Ausbau und seine technische Veränderung denkmalverträglich gestaltet werden können.


Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2014

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Kontakte

Bundesamt für Kultur
Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege
Sekretariat
Yves Boillat
Hallwylstrasse 15
3003 Bern
T +41 58 462 86 25
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