Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator

Drucken     


Energieproduktion im Denkmal-/Ortsbildschutzbereich

© Amt für Denkmalpflege Thurgau
© Amt für Denkmalpflege Thurgau

Der Anteil erneuerbarer Energien an der Elektrizitätsproduktion soll in der Schweiz massiv gesteigert werden. Die Energiestrategie sieht Gebietsausscheidungen für Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien vor.

Solaranlagen haben eine direkte Auswirkung auf Konstruktion und Erscheinungsbild von Bauten und Ortsbildern; Windkraftanlagen sind im Orts- und Landschaftsbild relevant; Wasserkraftwerke können technische Denkmäler sein; Geothermie- und Biogasanlagen können zur Zerstörung von Bodendenkmälern führen.

Den Schutzinteressen ist angemessen Rechnung zu tragen. Es sind Lösungen zu finden, welche die schützenswerten Landschaften, Ortsbilder und Denkmäler in ihrer authentischen Materialität und Erscheinung nicht beeinträchtigen, Grabungsflächen in archäologisch relevanten Gebieten und im Funderwartungsbereich sind auszuweisen und auf ein Mindestmass zu beschränken. Dazu braucht es planerische Konzepte und beim konkreten Projekt eine Baubewilligung.

Um zusätzlichen Strom aus Wasser-, Wind- oder Sonnenenergie denkmal-, ortsbild- und landschaftsverträglich produzieren zu können, sind folgende Grundsätze zu beachten:


Zuletzt aktualisiert am: 26.11.2015

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche

Kontakte

Bundesamt für Kultur
Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege
Sekretariat
Yves Boillat
Hallwylstrasse 15
3003 Bern
T +41 58 462 86 25
E E-Mail

Dokumente

Typ: PDF
Historische Bausubstanz und zeitgemässer Energieverbrauch im Einklang
11.11.2015 | 3688 kb | PDF


http://www.bak.admin.ch/kulturerbe/04273/05005/05010/index.html?lang=de