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Gartendenkmäler in der Planung

Der Irchelpark in Zürich wurde 1986 von Eduard Neuenschwander im Geiste der Naturgartenbewegung gestaltet. Foto: Felix Jungo/Schweizer Heimatschutz
Der Irchelpark in Zürich wurde 1986 von Eduard Neuenschwander im Geiste der Naturgartenbewegung gestaltet. Foto: Felix Jungo/Schweizer Heimatschutz
Ein wirksamer Schutz des Gartenerbes setzt voraus, dass kulturhistorisch bedeutsame Anlagen zunächst als solche erkannt werden. Die von ICOMOS Suisse erarbeitete Liste historischer Gärten und Anlagen der Schweiz leistet einen wichtigen Beitrag dazu. Die Liste ist allerdings nicht rechtsverbindlich und bildet lediglich eine Grundlage für weitergehende, vertiefende Inventare und Strategien zur Bewahrung. Hier gibt es noch viel zu tun. Erst wenige Gemeinden führen heute Garteninventare. Deshalb unterstützt das Bundesamt für Kultur Kantons- und Gemeindebehörden, die das Wissen über Ihre Gärten vertiefen, die Pflege historischer Anlagen verbessern und entsprechende Schutzmassnahmen erweitern wollen.
 
Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege von ICOMOS Suisse hat das Bundesamt für Kultur die Broschüre „Gartendenkmäler in der Planung" verfasst. Der Leitfaden zeigt Kantons- und Gemeindebehörden wie auch Fachleuten privater Büros im Bereich Raum- und Landschaftsplanung exemplarische Schritte auf, wie ein gartendenkmalpflegerisches Inventar erarbeitet und umgesetzt werden kann. Es werden rechtliche und planerische Massnahmen vorgestellt, die historische Gartenanlagen langfristig pflegen und schützen können.
Typ: PDF
Gartendenkmäler in der Planung – Leitfaden für Behörden und Fachleute
Gültig ab 04.07.2014 | Grösse: 4652 kb | Typ: PDF


Zuletzt aktualisiert am: 06.09.2016

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Kontakte

Bundesamt für Kultur
Sektion Heimatschutz und Denkmalpflege
Nina Mekacher
Hallwylstrasse 15
3003 Bern
T +41 58 462 48 65
E E-Mail


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