Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator

Drucken     


Gerechte und faire Lösungen

Die von der Schweizer Eidgenossenschaft mitverabschiedeten nicht bindenden «Richtlinien der Washingtoner Konferenz in Bezug auf Kunstwerke, die von den Nazis konfisziert wurden» von 1998 (Washingtoner Richtlinien) sehen für Restitutionsforderungen im Zusammenhang mit NS-Raubkunst die Erreichung gerechter und fairer Lösungen zwischen den Vorkriegseigentümern oder deren Erben und den heutigen Besitzern vor.

Das nachfolgende Merkblatt wurde im Auftrag des Bundesrats vom Eidgenössischen Departement des Innern (EDI, Bundesamt für Kultur) und dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA, Politische Direktion) in Zusammenarbeit mit den Kantonen (Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren, EDK) und den Museumsverbänden (Verband der Museen der Schweiz, VMS; Vereinigung Schweizer Kunstmuseen, VSK) erarbeitet.

Das Merkblatt enthält Faktoren, die zur Erreichung von gerechten und fairen Lösungen bei Restitutionsforderungen im Zusammenhang mit NS-Raubkunst beitragen können.

Typ: PDF
Faktoren bei gerechten und fairen Lösungen
Letzte Änderung: 06.06.2013 | Grösse: 76 kb | Typ: PDF


Zuletzt aktualisiert am: 17.11.2014

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche

Kontakte

Bundesamt für Kultur
Anlaufstelle Raubkunst
Hallwylstrasse 15
3003 Bern
T +41 58 462 03 25
E E-Mail

Weitere Informationen



http://www.bak.admin.ch/kulturerbe/04402/04714/index.html?lang=de