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Digitale Kultur

Eric Andersen, Plakate © Eric AndersenEva Borner - "Bilder im Kopf"Moritz Schmid, 'Make Up – Designing Surfaces' © Museum für Gestaltung Zürich


Die Digitalisierung bietet Chancen, um besonders Jugendlichen den Zugang zur Kultur zu erleichtern. An diese Gegebenheiten müssen sich die öffentlichen und privaten Kulturförderer anpassen. Etliche Kulturschaffenden öffnen sich aus Interesse oder Notwendigkeit neuen Arten der Schaffung, Verbreitung und Rezeption ihrer kulturellen Produktion, die somit zusehends partizipative Züge annimmt. Das junge Publikum, welches nicht unbedingt die etablierte Kultur konsumiert, die die älteren Generationen bevorzugen (Theater oder Filme in Sälen, Bücher in gedruckter Form), sollte auch im Netz Zugang zu künstlerischer Qualität haben.

Das Feld der digitalen Kultur wird derzeit, abgesehen von ein paar vereinzelten Initiativen oder spezifischen Programmen, kaum erfasst, weil es den öffentlichen und privaten Kulturförderern zu wenig bekannt ist. In Zusammenarbeit mit anderen Schweizer Förderstellen will das Bundesamt für Kultur den Dialog eröffnen und Kompetenzen stärken, um es der Kulturpolitik zu ermöglichen, sich den Veränderung in der Kulturlandschaft anzupassen. Die Frage der Einführung von Förderinstrumenten für transversale digitale Projekte muss von allen Schweizer Kulturförderstellen gemeinsam angegangen werden.

Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Kulturschaffenden wird das Bundesamt für Kultur unter anderem Plattformen und Informationsveranstaltungen organisieren oder die Durchführung von Veranstaltungen für den Wissenstransfer und die Vernetzung ermöglichen.


Zuletzt aktualisiert am: 01.01.2016

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