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Literaturpolitik

Die Schweizer Literatur ist durch das Zusammenleben verschiedener Sprachen und kultureller Traditionen mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. Der Zugang zu diesen unterschiedlichen Ausdrucksformen spielt eine wesentliche Rolle für den nationalen Zusammenhalt und den Erhalt der Vielfalt. Diese Vielfalt muss deshalb gefördert werden.
Dabei spielt der Austausch eine wichtige Rolle, da er den Kontakt zwischen den Literaturschaffenden und der Leserschaft herstellt. Ein fruchtbarer Austausch wird insbesondere durch die literarische Übersetzung und die Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten gewährleistet (Literaturzeitschriften, Veranstaltungen, Unterstützung von Institutionen und Verlagen). Die Mehrsprachigkeit, die multikulturelle Gesellschaft und das grosse Spektrum an Verlagen bilden die Grundlage der literarischen Vielfalt in der Schweiz. Diese Vielfalt stärkt die Vermittlung nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene.

In der Förderperiode 2016-2020 bleiben die in der letzten Kulturbotschaft definierten Ziele im Bereich der Literatur unverändert und die bestehenden Fördermassnahmen müssen weiter verstärkt werden. Die nationale Zusammenarbeit muss fortgesetzt und gefestigt werden. Parallel dazu wird der Bereich Verlagswesen unterstützt, um die aktuellen Herausforderungen bewältigen zu können.


Zuletzt aktualisiert am: 01.01.2016

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