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Statistiken


2010 flossen 86.2 % des Budgets in den Subventionsbereich, 13.8% gingen an den Eigenbereich. Der Eigenbereich beinhaltet Personal- und Sachausgaben. Dieser fallt für eine Verwaltungseinheit relativ hoch aus, was auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass das BAK neben der reinen Verwaltungstätigkeit auch Museen und Sammlungen unterhalt. Die Lohn- und Betriebskosten dieser Hauser sind im Eigenbereich enthalten.


Die Mittel der Direktion wurden folgendermassen verteilt: 34 Millionen Franken gingen pauschal und auf der Basis eines Vierjahres-Massnahmenprogramms an die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia; 4.1 Millionen flossen in das Verkehrshaus Schweiz; 3.2 Millionen Franken gingen an den Verein Memoriav und etwa 1 Million Franken betrug die Kulturabgeltung an die Stadt Bern.

Der Bereich Kulturschaffen beinhaltet Massnahmen zur Forderung des herausragenden Schweizer Kunst-, Design- und Architekturschaffens. Seit 2010 laufen auch die Jahresbeiträge an kulturelle Organisationen und Beiträge des Prägegewinns über die Sektion Kulturschaffen.

Der Sektion Museen und Sammlungen ist seit 2010 auch die Fachstelle Kulturgütertransfer angegliedert. Im Transferaufwand der Sektion sind ausserdem die Beiträge an die Fotostiftung Schweiz und Schweizer Fotoinstitutionen wie auch die Kosten für die Architekturbiennale Venedig enthalten.


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Zuletzt aktualisiert am: 28.06.2011

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