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Medienkunst / Projekt Sitemapping

Digitale Medienkunst geht aus einem Prozess hervor, in welchem Kunstschaffende die so genannten Neuen Informations- und Telekommunikationstechnologien (NIKT) nutzen, um neuartige Wege des künstlerischen Ausdrucks zu erkunden. Die Werke bedienen sich moderner Technologien aus den Bereichen Telekommunikation, Computik, digitale Ton- und Bildverarbeitung oder Robotik für Projekte, die von der Netzkunst über die Multimediainstallation bis zur Performance oder Aktion reichen. Im Unterschied zur „traditionellen“ Kunst spielt bei digitaler Medienkunst vor allem die Interaktivität eine grosse Rolle; die Besuchenden sind häufig selbst aktiv und treten in einen Dialog mit dem Werk, der Installation oder anderen Partizipanten.

Das Bundesamt für Kultur fördert Medienkunst durch das Projekt Sitemapping, welches aus der 1998 vom Bundesrat verabschiedeten Strategie "Informationsgesellschaft Schweiz" hervorgegangen ist.

Zuletzt aktualisiert am: 16.10.2007

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