Kultur fördern. Vielfalt stärken.
Das Bundesamt für Kultur fördert das Kulturschaffen in seiner Vielfalt und Qualität und stärkt die Teilhabe der Bevölkerung am kulturellen Leben. Es trägt zur Bewahrung des Kulturerbes und zu dessen gesellschaftlicher Bedeutung bei und setzt sich für eine nachhaltige und qualitätsvolle Baukultur ein. Zudem unterstützt es die Amateurkultur, lebendige Traditionen und traditionelles Handwerk sowie die Mehrsprachigkeit und die Verständigung zwischen den Sprach- und Kulturräumen. Auf internationaler Ebene engagiert sich das Bundesamt für Kultur für den Schutz des Kulturerbes und der kulturellen Vielfalt. Es ist für mehrere kulturelle Institutionen verantwortlich, darunter die Schweizerische Nationalbibliothek.

Aktuelles
Themen
Institutionen des BAK
Medienmitteilungen
Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Teilrevision der Nationalbibliotheksverordnung
An seiner Sitzung vom 19. Juni 2026 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Teilrevision der Verordnung über die Schweizerische Nationalbibliothek eröffnet. Ziel der Vorlage ist die Einführung des sogenannten «Dépôt légal numérique» (Pflichtexemplarrecht), welches die Sammlung elektronischer Publikationen aus der Schweiz durch die Nationalbibliothek gewährleistet. Auf dieser Grundlage kann das kulturelle Erbe im digitalen Zeitalter langfristig gesichert und verfügbar gemacht werden. Die Vernehmlassung dauert bis am 12. Oktober 2026.
Schweizer Kunst- und Designpreise 2026: Die Preisträgerinnen und Preisträger stehen fest
Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat die Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Kunst- und Designpreise bekannt gegeben. Sie werden heute mit zwei Preisverleihungen im Rahmen der Art Basel gewürdigt. Die Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards, an denen die Werke der Finalistinnen und Finalisten der beiden Wettbewerbe zu sehen sind, werden in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eröffnet.
Bundesrat will Verankerung der Landessprachen in der Schule stärken – Vernehmlassung eröffnet
Der Bundesrat will den Zusammenhalt und die Sprachenvielfalt in der Schweiz stärken. An seiner Sitzung vom 12. Juni 2026 hat er die Vernehmlassung zur Änderung des Sprachengesetzes eröffnet. Der Bundesrat schlägt zwei Varianten vor, mit denen der Unterricht von Landessprachen gesichert werden kann. Dies für den Fall, dass die Kantone ihre 2004 beschlossene Sprachenstrategie aufgeben.