Lebendige Traditionen in der urbanisierten Gesellschaft

Die global agierende Schweiz ist geprägt vom demografischen Wandel, von Mobilität, von digitaler Kommunikation und von elektronischen Medien. Die Urbanisierung der Lebenswelten greift weit über die Stadtgrenzen hinaus. Das Bundesamt für Kultur fördert die Debatte, wie lebendige Traditionen auch als Teil unserer urbanisierten Gesellschaft wahrgenommen und wertgeschätzt werden.

Lebendige Traditionen im urbanen Raum

In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Akademie der Sozial- und Geisteswissenschaften (SAGW), dem Schweizerischen Städteverband sowie der Schweizerischen UNESCO-Kommission und der Deutschen UNESCO-Kommission führte das Bundesamt für Kultur im Herbst 2014 die Tagung „Lebendige Traditionen im urbanen Raum" durch.
Die gemeinsam vom BAK und der SAGW herausgegebene Publikation „Lebendige Traditionen in der urbanen Gesellschaft ─ Les traditions vivantes dans la société urbaine" dokumentiert die Ergebnisse der Tagung.

urban traditions

Die Stiftung Science et Cité bringt die Debatte mit Projekt „urban traditions" unter die Leute. „urban traditions" macht sich im Jahr 2016 auf Spurensuche und nimmt unser Stadtleben unter die Lupe. „urban traditions" fragt, wie wir in der individualisierten, digitalisierten und schnelllebigen Schweiz unser Bedürfnis nach Gemeinschaft und Ritualen pflegen. Mit Diskussionsveranstaltungen und mit einer interaktiven Videostation, die in zwölf Schweizer Städten Halt machen, schärft „urban traditions" unsere Wahrnehmung von gelebten Traditionen, auch in Städten.

Letzte Änderung 31.01.2018

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Bundesamt für Kultur
Sektion Kultur und Gesellschaft
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