Informationen zu den Schutzkonzepten

Die schrittweise Lockerung der Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus wird mit Schutzkonzepten begleitet. Die zuständigen Branchen erarbeiten Branchenschutzkonzepte selbst, beruhend auf dem Musterschutzkonzept des Bundes. Sie beruhen auf den vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) und vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) festgelegten Prinzipien zum Gesundheits- und Arbeitnehmendenschutz.

Musterschutzkonzept des Bundes:

Alle Betriebe und Organisatoren von Veranstaltungen müssen ein Schutzkonzept haben, das sich entweder auf ein Branchenschutzkonzept oder auf die Vorgaben des BAG und des SECO abstützt. Die Kantone sind zuständig dafür, vor Ort die Einhaltung der Schutzkonzepte zu überprüfen.

Hauptverantwortlich für die Umsetzung der Schutzkonzepte ist nicht der Staat, sondern die betreffenden Unternehmen. Die Schutzkonzepte haben zum Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung und der Arbeitnehmenden zu schützen und sollen daher sicherstellen, dass die Unternehmen die erforderlichen Personenabstände einhalten und die Hygienemassnahmen umsetzen können.

Vgl. dazu die Medienmitteilung des Bundesrats vom 22. April. 2020:

Betreiber kultureller Einrichtungen bzw. Unternehmen sowie Organisatoren kultureller Anlässe, die in Hinblick auf eine Lockerung der Einschränkungen mit der Erarbeitung von Schutzkonzepten beginnen wollen, konsultieren die entsprechenden Informationen des SECO und wenden sich an ihre Dachverbände.

Website des SECO über die Schutzkonzepte:

Grobkonzept für die Museen:

Grobkonzept für die Bibliotheken:

Letzte Änderung 04.05.2020

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