Publikation «Restaurieren, konservieren, präsentieren. Bau- und Bodendenkmäler in der Schweiz, Finanzhilfen 2012–2015»
Das Bundesamt für Kultur hat 2012 bis 2015 Bau- und Bodendenkmäler mit insgesamt 89,2 Millionen Franken unterstützt. Die Finanzhilfen tragen dazu bei, 674 Denkmäler zu konservieren und restaurieren. Ein reich bebilderter Bericht präsentiert die vielfältige Baukultur in der Schweiz.
NE Neuenburg, Collégiale: Michel Muttner und seine Mitarbeitenden zeichnen verantwortlich für die minutiöse und professionelle Steinrestaurierung der Stiftskirche (Foto: Elisabeth Muttner).
NE Neuenburg, Collégiale: Michel Muttner und seine Mitarbeitenden zeichnen verantwortlich für die minutiöse und professionelle Steinrestaurierung der Stiftskirche (Foto: Atelier-Muttner).
SG Rapperswil-Jona, Kempraten, Töpferei-Komplex: Die Archäologin Nadja Melko forscht über die Scherben, um Kenntnis über die Herstellung und Verbreitung der Alltagskeramik zu erlangen (Foto : Jürgen Batscheider).
SG Rapperswil-Jona, Kempraten, Töpferei-Komplex: Die Archäologin Nadja Melko forscht über die Scherben, um Kenntnis über die Herstellung und Verbreitung der Alltagskeramik zu erlangen (Foto: Alain Kübli).
OW Alpnachstad, Majorenhaus: Der Malermeister Walter Zünd leitete die sorgfältigen und fachgerecht ausgeführten Malerarbeiten am Holzbau mit Schindelfassade aus der Mitte des 19. Jahrhunderts (Foto: Fachstelle für Kultur- und Denkmalpflege des Kantons Obwalden).
OW Alpnachstad, Majorenhaus: Der Malermeister Walter Zünd leitete die sorgfältigen und fachgerecht ausgeführten Malerarbeiten am Holzbau mit Schindelfassade aus der Mitte des 19. Jahrhunderts (Foto: Architekturbüro Beda Dillier).
AI Appenzell, Wohnhaus Schäfligasse: Der Bauleiter und Schreiner Martin Schildknecht setzte sich gekonnt ein für die Instandstellung und Restaurierung des mit 1689 dendrodatierten und lange vernachlässigten Gebäudes, um modernes Wohnen in altem Gebälk zu ermöglichen (Foto: Robert Huber).
AI Appenzell, Wohnhaus Schäfligasse: Der Bauleiter und Schreiner Martin Schildknecht setzte sich gekonnt ein für die Instandstellung und Restaurierung des mit 1689 dendrodatierten und lange vernachlässigten Gebäudes, um modernes Wohnen in altem Gebälk zu ermöglichen (Foto: Kantonale Denkmalpflege Appenzell Innerrhoden).
BL Arlesheim, Dom: Die Glocken- und Kunstgiesserei Rüetschi AG stellte mit René Spielmann und Mitarbeitern den Glockenstuhl, die Glocken und die Uhr so instand, dass sich die Vibrationen nicht mehr auf das wertvoll ausgemalte und stuckierte Deckengewölbe des Mittelschiffs übertragen (Foto: Christof Hirtler).
BL Arlesheim, Dom: Die Glocken- und Kunstgiesserei Rüetschi AG stellte mit René Spielmann und Mitarbeitern den Glockenstuhl, die Glocken und die Uhr so instand, dass sich die Vibrationen nicht mehr auf das wertvoll ausgemalte und stuckierte Deckengewölbe des Mittelschiffs übertragen (Foto: H. Rüetschi AG).
GE Genève, Wohnhäuser Miremont-le-Crêt: Architekt Philippe Meier und Oleg Calame waren darum besorgt, dass die Betonelemente der Wohnhäuser und die Sichtblenden aus Aluminium im Original erhalten blieben; im Fensterbereich sind die äusseren Oberflächen neu (Foto: dr).
GE Genève, Wohnhäuser Miremont-le-Crêt: Architekt Philippe Meier und Oleg Calame waren darum besorgt, dass die Betonelemente der Wohnhäuser und die Sichtblenden aus Aluminium im Original erhalten blieben; im Fensterbereich sind die äusseren Oberflächen neu (Foto: yves-andre.ch).
TI Lugano-Barbengo, Casa Sciaredo: Der Bauphysiker Ernst Baumann identifizierte die Ursache für der Schäden am Putz des 1932 von Georgette Klein-Tentori erbauten Atelierhauses (Foto: zvg).
TI Lugano-Barbengo, Casa Sciaredo: Der Bauphysiker Ernst Baumann identifizierte die Ursache für der Schäden am Putz des 1932 von Georgette Klein-Tentori erbauten Atelierhauses (Foto: Ufficio dei beni culturali).