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Museen und Institutionen

Aussenansicht der Schweizerischen Nationalbibliothek, modernes weisses Gebäude mit Eingangsbereich, Fenstern und Hecke.

Schweizerische Nationalbibliothek

Die Schweizerische Nationalbibliothek sammelt Helvetica – Texte, Bilder und Töne der Schweiz – und sichert mit ihren Sammlungen das kollektive Gedächtnis der Schweiz. In Zusammenarbeit mit anderen Institutionen ermöglicht sie einen breiten Zugang zum kulturellen Erbe des Landes.

Impressionistische Szene am Fluss mit Booten, Badenden und Spaziergängern auf einer kleinen Brücke, dargestellt in „La Grenouillère“ von Pierre-Auguste Renoir, 1869

Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»

Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» vereint über 200 Meisterwerke europäischer Kunst. Sie zeigt in der Villa in Winterthur Werke des französischen Impressionismus und seiner Vorläufer, ergänzt durch ältere Kunst.

Eingangsbereich des Museo Vincenzo Vela mit Empfangstheke, Informationsmaterial und Wandbildern; Blick in die dahinterliegenden Ausstellungsräume des historischen Künstlerhauses.

Museo Vincenzo Vela

Das Museo Vincenzo Vela in Ligornetto zählt zu den bedeutendsten Künstlerhäusern Europas des 19. Jahrhunderts. Es vereint Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen und Fotografien der Familie Vela sowie Werke lombardischer und piemontesischer Künstler.

Museum für Musikautomaten

Das Museum für Musikautomaten in Seewen zählt zu den bedeutendsten Sammlungen mechanischer Musik weltweit. Es zeigt Schweizer Musikdosen und Automaten vom 18. Jahrhundert bis heute und macht Klanggeschichte lebendig erlebbar.

Blick durch eine offene Holztür in historische Räume des Museums Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein, mit Täfer, bleiverglasten Fenstern und Wandgemälde.

Museum Kloster Sankt Georgen

Das Museum Kloster Sankt Georgen in Stein am Rhein zählt zu den bedeutendsten erhaltenen Klosteranlagen der Schweiz. Es vermittelt Einblicke in das Leben der Mönche und beeindruckt mit Wandgemälden, Schnitzereien und Räumen aus dem späten Mittelalter.

Besucherblick in die von Friedrich Dürrenmatt farbenfroh ausgemalte Toilette seines Wohnhauses in Neuenburg: Enge Kabine mit vollständig bemalten Wänden, auf denen expressive Fratzen, Figuren und Szenen in leuchtenden Farben erscheinen. Von Dürrenmatt scherzhaft „Sixtinische Kapelle“ genannt, ist der Raum heute Teil des Centre Dürrenmatt.

Centre Dürrenmatt Neuchâtel

Das Centre Dürrenmatt Neuchâtel zeigt das bildnerische Werk von Friedrich Dürrenmatt im Dialog mit seinem literarischen Schaffen. Es vereint Ausstellung, Forschung und Vermittlung und macht das ehemalige Wohnhaus des Künstlers zugänglich.

Die Kunstsammlungen des Bundes

Die Kunstsammlungen des Bundes umfassen die Bundeskunstsammlung und die Sammlung der Gottfried Keller-Stiftung. Sie bewahren bedeutende Werke und machen sie durch Leihgaben an Museen sowie Ausstellungen im In- und Ausland zugänglich.