Die Alpsaison kandidiert für die Liste des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO

Betrufer Heinz Bucher, Alp Under Blatte ob Flühli, Kanton Luzern, 2005 © Priska Ketterer, Luzern
Betrufer Heinz Bucher, Alp Under Blatte ob Flühli, Kanton Luzern, 2005 © Priska Ketterer, Luzern

Die Alpsaison, eine beispielhafte Tradition der Schweizer Berggebiete, könnte in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen werden. Die Schweiz hat heute eine entsprechende Kandidatur bei der UNESCO eingereicht, die voraussichtlich bis Ende 2023 geprüft wird. Gleichzeitig beteiligt sie sich an der multinationalen Kandidatur Traditionelle Bewässerung in Europa. Damit werden die Schweizer Traditionen der Suonengeteilschaften und der Wässermatten aufgewertet.

Further information

Zu Kandidatur und Auswahlkriterien

  • Julien Vuilleumier, wissenschaftlicher Mitarbeiter Immaterielles Kulturerbe / UNESCO, Mail , 058 467 89 75

Zur Alpsaison

  • Isabelle Raboud-Schüle, Mitglied der Schweizerischen UNESCO-Kommission,Mail , 078 796 83 33
  • Moritz Schwery, Direktor des Landwirtschaftszentrums Visp, Vorstandsmitglied des Schweizerischen Alpwirtschaftlichen Verbands, Mail , 079 745 34 55
  • Ernst Roth, Direktor der ROTH-Stiftung, Mail , 034 422 13 84

Zur traditionellen Bewässerung

  • Michael Liechti, Vorstandsmitglied der Wässermatten Stiftung, Mail , 041 419 63 60
  • Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP), Mitglied der Fachkommission Bewässerungslandschaft Oberwalliser Sonnenberge, Mail , 031 377 00 77

Specialist staff
Last modification 31.03.2022

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