Solarkultur – Solarenergie gekonnt mit Baukultur verbinden

Les Tours de Carouge
© Geoffrey Cottenceau & Romain Rousset

Die vom Bundesamt für Kultur (BAK) publizierte Broschüre «Solarkultur – Solarenergie gekonnt mit Baukultur verbinden» zeigt mögliche Wege auf, wie Gemeinden die Nutzung der Solarenergie mit hoher Baukultur verbinden können. Sie veranschaulicht, dass Planungen über grössere Gebietseinheiten gute Lösungen vereinfachen.

2016 beauftragte das BAK ein interdisziplinäres Team unter der Leitung der Fachhochschule Genf (hepia), mögliche Wege aufzuzeigen, wie die Produktion von Solarenergie mit städtebaulich überzeugenden Lösungen einhergehen kann. In Zusammenarbeit mit den Ämtern für Energie, Denkmalpflege und Städtebau des Kantons Genf sowie der Stadt Carouge (GE) wurde eine Methode entwickelt, die es erlaubt, ein Maximum an Solarenergie zu produzieren und gleichzeitig eine hohe Baukultur zu ermöglichen. Die Erkenntnisse dieses Projekts bilden die Grundlage für die Broschüre, die sich namentlich an die Schweizer Gemeinden richtet.

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Letzte Änderung 10.05.2019

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