Das Bundesamt für Kultur (BAK) passt im 2026 seine Organisation an. Um Synergien besser zu nutzen, werden Sektionen in zwei Direktionsbereichen gebündelt. Daneben gibt es weitere punktuelle Anpassungen.
Heute Abend wurden in Zürich die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2026 verkündet. In den beiden Hauptkategorien zeichnete die Schweizer Filmakademie den Spielfilm «Heldin» und den Dokumentarfilm «I Love You, I Leave You» aus. Die Preisverleihung fand in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt.
Die Schweiz hat heute bei der UNESCO die multinationale Kandidatur «Alpines Esskulturerbe. Gemeinschaftlich getragene Bewahrungsprogramme» zur Aufnahme in das UNESCO-Register guter Praxisbeispiele zur Bewahrung des Immateriellen Kulturerbes eingereicht.
Das Bundesamt für Kultur hat auf Empfehlung einer internationalen Fachjury die prämierten Werke des Wettbewerbs «Die schönsten Schweizer Bücher 2025» bestimmt.
Die Erben des Winterthurer Mäzens Oskar Reinhart (1885–1965) haben der Schweizerischen Eidgenossenschaft die historische Parkanlage mit Badanlage beim Römerholz in Winterthur übertragen.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) zeichnet auf Empfehlung der Eidgenössischen Designkommission das Design- und Architekturstudio atelier oï, die Grafikerin Ursula Hiestand sowie die Designerin und Forscherin Simone C Niquille mit dem Schweizer Grand Prix Design 2026 aus.
Das Bundesamt für Kultur würdigt das Werk der Schriftstellerin Corinne Desarzens mit der höchsten Auszeichnung für Literatur in der Schweiz. Der Spezialpreis Übersetzung geht in diesem Jahr an Christian Viredaz. Sieben Werke, die im vergangenen Literaturjahr erschienen sind, werden mit einem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet.